Schrottabholung Köln — kostenlos, schnell, unkompliziert
Sie wollen in Köln alten Schrott, Metallreste oder eine ganze Haushaltsauflösung loswerden? Wir holen es zum vereinbarten Termin bei Ihnen ab und zahlen bei verwertbarem Material bar aus — ohne versteckte Kosten.
Kostenlos abgeholt, links und rechts des Rheins
Metall wird schwer, sobald man es tragen muss. Eine gusseiserne Wanne kommt zu zweit nicht durch ein Altbautreppenhaus, ein voller Kellerraum passt in keinen Kofferraum, und für ein Zaunfeld leiht sich niemand einen Transporter. Wir übernehmen genau diesen Teil: herausholen, verladen, abfahren. Kosten entstehen Ihnen dabei nicht.
Köln ist mit rund 1,05 Millionen Einwohnern die größte Stadt, in der wir unterwegs sind, und sie verteilt sich auf neun Stadtbezirke mit 86 Stadtteilen, beidseitig des Rheins. Für einen Abholtermin ist das keine Randnotiz. Ob Sie links- oder rechtsrheinisch wohnen, bestimmt die Route, und die Straße vor Ihrer Tür bestimmt, womit wir kommen. Deshalb fragen wir am Telefon zuerst nach dem Stadtteil und dann nach dem Gegenstand.
Dazu gehört noch etwas: Unser Betrieb sitzt in Herne, gut eine Stunde entfernt. Wir kommen also nicht spontan vorbei, sondern zu einem Termin, den wir vorher festlegen und dann halten. In einer Stadt dieser Größe ist das ohnehin der brauchbarere Weg, denn ein zugesagter Vormittag nützt Ihnen mehr als eine vage Aussicht.
Steht für Sie der Erlös im Vordergrund, führt der Schrottankauf in Köln weiter, und läuft bei Ihnen im Betrieb regelmäßig Material auf, ist der Schrotthandel in Köln die passendere Adresse.
Was wir in Köln kostenlos abholen
Entscheidend ist nicht der Zustand, sondern der Metallanteil:
- Weiße Ware: Waschmaschinen und Trockner, Spülmaschinen, Elektroherde, Kühl- und Gefriergeräte.
- Aus Bad und Heizung: Rippen- und Plattenheizkörper, abgeklemmte Kessel, Boiler, Stahl- und Gusswannen, Rohrleitungen.
- Öfen und Feuerstätten: Kaminöfen, Kohleöfen, Werkstattöfen, gusseiserne Herdplatten.
- Einrichtung mit Metallanteil: Bettgestelle, Stahlregale, Spinde, Werkbänke, Rollcontainer, Bürostühle mit Metallfuß.
- Balkon, Hof und Garten: Gartenmöbel, Wäschespinnen, Grills, Rasenmäher, Zaunfelder, Tore, Blechschuppen.
- Zweiräder: defekte Fahrräder, Rahmen, Felgen, Gepäckträger, Kinderanhänger.
- Aus dem Umbau: Metallfensterrahmen, Rollladenkästen, Beschläge, Rohrabschnitte, Kabelreste, Bewehrungsstahl.
Was hier nicht steht, fragen Sie kurz nach. Größe und Gewicht sind kein Ausschlussgrund, fehlendes Metall schon.
Was in einer Millionenstadt über den Termin entscheidet
Erst die Rheinseite, dann die Tour
Wir legen Abholungen nach Stadtgebiet zusammen, links- und rechtsrheinisch getrennt. Nennen Sie Ihren Stadtteil gleich beim ersten Anruf, dann sehen wir sofort, wann wir in Ihrer Ecke sind.
Die Halteposition klären wir vorher
In dicht bebauten Veedeln ist nicht der Heizkörper das Problem, sondern der Platz vor der Tür. Beschreiben Sie kurz, wie es bei Ihnen aussieht, dann kommen wir mit dem passenden Fahrzeug.
Treppen ohne Aufzug sind hier Normalfall
Souterrain, viertes Obergeschoss, gewendeltes Treppenhaus – für all das haben wir Werkzeug dabei. Passt ein Stück nicht am Stück durch den Rahmen, zerlegen wir es vorher.
Nichts davon landet auf einer Rechnung
Anfahrt, Tragen, Verladen, Abtransport: Keine dieser Positionen taucht bei Ihnen als Kosten auf, unabhängig davon, wie schwer es war.
Lieber einmal alles
Weil wir die Strecke aus Herne fahren, ist ein voller Termin sinnvoller als drei kleine. Gehen Sie vorher Keller, Garage und Hof durch, dann geht alles in einem Durchgang mit.
Buntmetall wird angerechnet
Alteisen nehmen wir ohne Berechnung mit. Steckt Kupfer, Messing oder Edelstahl dazwischen, bekommen Sie dafür etwas bar ausgezahlt.

Von der ersten Beschreibung bis zum Zeitfenster
Vier Angaben am Telefon
Was weg soll, Ihr Stadtteil, die Etage und ob ein Transporter vor der Tür halten kann – mehr braucht der erste Kontakt nicht.
Zeitfenster bestätigen
Wir melden uns mit einem Termin zurück. Hängt bei Ihnen ein festes Datum daran, etwa eine Wohnungsübergabe oder ein Handwerkertermin, sagen Sie das gleich beim ersten Mal.
Wir holen heraus und laden
Anfassen müssen Sie nichts. Ist Verwertbares dabei, bewerten wir es bei Ihnen und zahlen den Betrag bar aus.
Neun Bezirke, 86 Stadtteile, zwei Rheinseiten
Innenstadt, Rodenkirchen, Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim: In diese neun Stadtbezirke gliedert sich Köln, und darunter liegen noch einmal 86 Stadtteile. Wir fahren alle an, links wie rechts des Rheins.
Diese Ausdehnung ändert die Planung. Eine Adresse ganz im Norden und eine ganz im Süden lassen sich nicht in derselben Stunde erledigen, wenn man das nicht von vornherein einkalkuliert. Dazu kommt der Fluss, der sich nur an bestimmten Stellen queren lässt und deshalb die Route stärker bestimmt, als die Luftlinie es vermuten lässt. Wir legen Abholungen nach Rheinseite und Bezirk zusammen. Für Sie hat das zwei Folgen: Wer den Stadtteil gleich nennt, bekommt schneller ein Zeitfenster. Und wer ein, zwei Tage flexibel ist, kommt oft eher dran als jemand, der auf einer bestimmten Uhrzeit besteht.
Der zweite Punkt ist die Bebauung. In einer Stadt mit über einer Million Einwohnern steht nebeneinander, was der Wohnungsbau seit dem 19. Jahrhundert hervorgebracht hat: Altbauzeilen mit engem Treppenhaus und ohne Aufzug, Nachkriegsblöcke mit Aufzug, aber langen Kellergängen, Reihen- und Einfamilienhäuser mit eigener Einfahrt, Geschosswohnungsbau am Stadtrand. Wo Sie darin wohnen, entscheidet über den Aufwand mehr als das, was abgeholt werden soll. Ein gusseiserner Rippenheizkörper aus dem dritten Stock ohne Aufzug braucht mehr Leute und mehr Zeit als dieselbe Menge Metall aus einer ebenerdigen Garage.
Und dann ist da das Parken. In den dicht bebauten Vierteln ist beidseitig belegt, was belegt sein kann. Hinterhöfe haben Tore, durch die ein größerer Wagen nicht passt, und in mancher Straße bringt ein Halten in zweiter Reihe den Verkehr zum Stehen. Deshalb fragen wir vorher, wie es vor Ihrer Tür aussieht. Ist kein großes Fahrzeug heranzuführen, parken wir, wo es eben geht, und legen die restliche Strecke zu Fuß zurück – ohne Aufpreis für die längeren Wege.
Wann Kölner Haushalte uns anrufen
Diese Situationen stehen hinter den meisten Abholungen:
- Handwerkerreste: Der Installateur baut aus, nimmt aber nicht mit – das Ausgebaute wartet danach oft wochenlang im Flur auf die Entsorgung.
- Wohnungsübergabe: Zwischen Auszug und Übergabe bleibt selten Luft, und ein Sperrmülltermin passt meistens nicht in dieses Fenster.
- Nach einem Todesfall: Den Metallanteil eines Hausstands übernehmen wir, und wir setzen dabei niemanden unter Zeitdruck.
- Keller und Speicher: Fahrräder, Regale, Werkzeugkisten, alte Gartengeräte, Farbgestelle.
- Umbau im Hof oder Garten: Zaunfelder, Tore, ein Geräteschuppen aus Blech, ausgediente Maschinen.
- Umzug innerhalb der Stadt: Was in den neuen Keller nicht mitkommt, muss vor der Schlüsselübergabe raus.
- Leerstand vor dem Rückbau: Heizkörper, Leitungen und Rahmen holen wir heraus, bevor die Abbruchfirma anrückt.
Häufige Fragen zur Schrottabholung in Köln
Abholung in Köln anfragen
Stadtteil, Gegenstand, Etage, Halteposition: Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen ein Zeitfenster zu nennen. Getragen, geladen und abgefahren wird von uns.
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Direkt an Köln grenzt von unseren Städten nur Leverkusen. Weiter rheinabwärts holen wir in Düsseldorf genauso kostenlos ab.