Schrotthändler Hagen — mobil zu Betrieb, Werkstatt und Industriebetrieb
Draht- und Metallbetriebe in Hohenlimburg und Haspe, aber auch Handwerker und Bauunternehmen in der übrigen Stadt sparen sich mit uns die Fahrt zum Schrottplatz. Wir kommen mit eigenem Fahrzeug, sichten den Posten direkt bei Ihnen und zahlen die vereinbarte Summe sofort in bar aus — bei regelmäßigem Anfall aus Produktion oder Werkstatt auch mit festen Terminen.
Das Metall geht weg, ohne dass jemand aus Ihrem Betrieb fährt
Anliefern können Sie bei uns nichts. Wir arbeiten mobil, kommen mit dem Fahrzeug auf Ihr Gelände und laden an der Rampe, im Hof, neben der Maschine oder an der Baustelle. Für Sie fällt damit die ganze Kette weg: Fahrzeug besorgen, aufladen, Ladung sichern, hinfahren, in der Schlange stehen, zurückfahren. Zusammengerechnet ist das ein halber Arbeitstag, den Sie an anderer Stelle dringender brauchen.
Fällt das Metall privat an, nach einer Räumung oder einem Umzug, hilft Ihnen die kostenlose Schrottabholung in Hagen schneller weiter. Geht es um einen Posten, den Sie verkaufen wollen, stehen Bewertung und Auszahlung beim Schrottankauf in Hagen. Diese Seite ist für Betriebe mit laufendem Aufkommen geschrieben.
Sie erreichen bei jedem Anruf dieselbe Person. Wo die Einfahrt liegt, welches Tor offen ist und wo im Hof gesammelt wird, erklären Sie deshalb genau einmal.
Für wen wir fahren
Diese Betriebe rufen uns in Hagen am häufigsten an:
- Metallbau, Schlosserei, Zerspanung: Profilverschnitt, Blechabfall, Späne, Reststangen, ausgemusterte Vorrichtungen, verbrauchte Werkzeuge
- Elektrobetriebe: Leitungsreste von der Trommel, ausgebaute Verteilungen und Schaltschränke, Motoren, Trafos
- Heizung und Sanitär: demontierte Kessel, Gussheizkörper, Speicher, Rohrabschnitte, Armaturen
- Dachdecker und Bauhandwerk: Zinkblech, Kupferrinne, Bleiverschnitt, Bewehrungsreste, verbogene Gerüstteile
- Kfz-Werkstätten: ausgebaute Bremsscheiben, Abgasanlagen, Kühler, Getriebeteile, Stahl- und Alufelgen, Altbatterien
- Lager und Logistik: Palettenregale, Gitterboxen, Rollwagen, defekte Hubwagen, Fördertechnik
- Hausverwaltung und Gebäudedienste: ausgebaute Steigleitungen, alte Heizkessel, was bei Wohnungsübergaben im Keller zurückbleibt
Nach einem Gewerbeschein fragt hier niemand. Ein größerer Posten aus Privathand wird genauso abgewickelt.
Was aus einer Industriestadt wird, wenn die großen Werke weg sind
Bis in die 1970er stand Hagen für Schwerindustrie. Heute prägen mittelständische Metallverarbeitung und Dienstleistungsbetriebe die Wirtschaft. Für einen Schrotthändler ist das kein historischer Nebensatz, sondern der Unterschied zwischen zwei völlig verschiedenen Geschäften.
Ein Stahlwerk produziert Schrott in Waggons. Ein Betrieb mit dreißig Leuten produziert ihn in Gitterboxen, jede Woche ein Stück mehr. Diese Menge ist zu klein, als dass sich eine eigene Fahrt lohnen würde, und zu groß, um sie ein Jahr in der Hallenecke zu stapeln. Am Ende belegt Material Fläche, die Geld kostet, und irgendwann räumt jemand alles in einer einzigen Aktion weg, bei der Edelstahl, Kupfer und Baustahl in derselben Mulde landen. Genau dabei geht der größte Teil dessen verloren, was der Verschnitt wert gewesen wäre.
An dieser Stelle setzen wir an. Wie oft bei Ihnen etwas zusammenkommt, geben Sie vor, wir kommen in diesem Takt, und getrennt Gesammeltes wird auch getrennt bewertet. Welche Trennung sich bei Ihnen lohnt, gehen wir beim ersten Termin am Behälter gemeinsam durch.
Hohenlimburg walzt seit 1828 Band
In Hohenlimburg entstand ab 1828 die Kaltwalzindustrie. Der Ort gilt als Wiege des Kaltwalzens, und dieser Zweig ist dort bis heute bestimmend. Damit gehört er zu den wenigen Beispielen in der Region, bei denen aus der Industriegeschichte kein Museum geworden ist, sondern laufende Produktion.
Wo Band gewalzt, gespalten und geschnitten wird, bleibt planbar Material übrig: Bandenden, Spaltbandreste, Ausschussrollen, verschlissene Werkzeuge und Vorrichtungen. Solches Material hat eine klare Sortenzuordnung und ist deshalb einfach einzuschätzen. Dasselbe gilt für die Bearbeiter und Zulieferer ringsum, die selten dort sitzen, wo eine Karte ein Gewerbegebiet zeigt, sondern in einer Halle am Hang, in einem Hinterhof oder neben dem Wohnhaus.
Arbeiten Sie an einer solchen Adresse, sagen Sie uns bei der Anfrage, wie ein Fahrzeug hereinkommt. Torhöhe, Rangierfläche und Untergrund entscheiden hier über den Wagen, und ein Fahrzeug, das nicht durch die Einfahrt passt, kostet uns beide einen Termin.
Was aus Betrieben zu uns kommt
Jede dieser Sorten wird für sich eingeordnet:
- Kupfer und Kabel: ummantelt oder blank, jeweils für sich eingeordnet.
- Messing: Bronze und Kupferlegierungen aus Armaturen, Lagern und Beschlägen.
- Aluminium: als Profil, Blech, Guss oder Späne.
- Edelstahl und V2A: aus Rohrleitungsbau, Anlagen und Küchentechnik.
- Hartmetall: Wendeschneidplatten und verbrauchte Werkzeuge, gesammelt in einem eigenen kleinen Behälter.
- Gusseisen, Blei und Zink: aus Rückbau, Dach- und Sanitärarbeiten.
- Bleibatterien: aus Notstromanlagen, Staplern und Hubwagen.
- Elektrogeräte: Motoren, Steuerungen, Pumpen und Kompressoren.
- Mischschrott: aus Sammelbehältern. Das Auseinandernehmen ist unser Teil.
Was Betriebe davon haben
Eine Nummer, eine Person
Wer bei Ihnen war, weiß beim nächsten Mal, wie Ihr Hof aussieht. Sie landen nicht in einer Zentrale, die den Auftrag weiterreicht.
Takt statt Zufall
Wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich oder auf Zuruf: Den Abstand bestimmt Ihr Aufkommen. An den Termin erinnern wir Sie, nicht umgekehrt.
Ihre Leute bleiben an der Arbeit
Niemand fährt, wartet oder lädt. Trotzdem ist der Platz leer, sobald wir vom Gelände sind.
Jede Fraktion für sich
Gemischtes nehmen wir vor dem Laden auseinander. Sonst richtet sich die Bewertung nach der schwächsten Sorte im Behälter.
Termine um den Betrieb herum
Vor Schichtbeginn, in der Mittagspause oder samstags: Wir legen den Termin dorthin, wo er Ihren Ablauf am wenigsten stört.
Planbar statt spontan
Von Herne bis Hagen geht es quer durch das Revier. Deshalb bekommen Sie ein Datum mit Zeitfenster und keine vage Zusage für irgendwann.

Ablauf für Betriebe
Anruf
Vier Punkte reichen für die Planung: Sorten, Behälter, Häufigkeit, Zufahrt.
Erster Termin bei Ihnen
Wir kommen dorthin, wo gesammelt wird, und sehen uns die Stelle beim ersten Mal gemeinsam an. Das dauert eine Viertelstunde länger als jeder Termin danach.
Summe nennen, bar auszahlen
Gemischtes trennen wir vor dem Laden. Dann steht unser Preis für die Ladung, und nach Ihrer Zusage wird verladen und bar gezahlt.
Typische Aufträge
Sechs Anlässe, aus denen Betriebe hier anrufen:
- Der Behälter ist voll: die vereinbarte Leerung, oder ein Zwischenruf, wenn es diesmal schneller ging
- Nach dem Auftrag: Verschnitt und Reste, die Lagerfläche belegen und nirgends mehr eingebaut werden
- Maschinentausch: Bevor die neue Anlage kommt, muss die alte vom Platz
- Lagertechnik: demontierte Palettenregale, Fachböden, Gitterboxen, defekte Hubwagen
- Sanierung im Bestand: Heizzentrale, Steigleitungen, Fensterelemente, verteilt über mehrere Wochen
- Betriebsaufgabe oder Umzug: Einrichtung und Restmaterial, das an der neuen Adresse keinen Platz bekommt
Wenn eine Halle zum Stichtag leer sein muss
Eine Räumung plant man vom Übergabetag her rückwärts. Das Metall ist dabei fast immer der letzte Posten: die Maschine, die niemand kaufen wollte, das Regal an der Wand, die Leitung unter der Decke, der Reststangenbestand im Lager.
Wir sehen uns die Fläche vorab an, sagen Ihnen, was in unser Fach fällt, und legen die Fahrten vor Ihren Termin. Reicht eine Fuhre nicht, kommen wir mehrmals und machen jede für sich fertig. Was der werthaltige Teil einbringt, deckt bei einer Halle oft einen guten Anteil der Räumungskosten.
Häufige Fragen zum Schrotthandel in Hagen
Termin für Ihren Betrieb in Hagen abstimmen
Für den Anfang reicht ein Anruf mit drei Angaben: was anfällt, in welchem Abstand, und wie wir auf das Gelände kommen. Den Rest klären wir beim ersten Termin.