Schrotthändler Iserlohn — mobil zu Betrieb, Werkstatt und Industriegelände
Metallbau-, Schlosserei- und Elektrobetriebe in Iserlohn müssen für ihren Schrott keinen eigenen Transport organisieren: Wir fahren mit passendem Fahrzeug vor, sehen uns die Ladung an, nennen einen Betrag und zahlen ihn nach Ihrer Zusage bar aus — ohne Wartezeit an einem festen Schrottplatz, auch bei wiederkehrendem Materialanfall aus der laufenden Produktion.
Der Schrott verlässt Ihr Gelände, ohne dass jemand von Ihnen fährt
Eine Annahmestelle, bei der Sie vorfahren könnten, gibt es nicht. Der Weg läuft andersherum: Wir kommen mit dem Fahrzeug zu Ihnen, laden dort, wo das Material liegt, und rechnen an derselben Stelle ab, ob an der Rampe, neben der Maschine, im Hof oder auf einer Baustelle. Für Sie entfällt damit die halbe Tagesplanung, die sonst an einer Schrottfuhre hängt: Wagen freibekommen, laden, sichern, hinfahren, warten, zurückfahren.
Am Telefon ist jedes Mal derselbe Ansprechpartner dran. Die Einweisung auf Ihr Gelände geben Sie genau einmal: welches Tor offensteht, wo gesammelt wird, wen man vorher anruft. Ab dem zweiten Termin reicht ein Satz.
Fällt das Material privat an, nach Umbau oder Räumung, ist die kostenlose Schrottabholung in Iserlohn der kürzere Weg. Liegt bei Ihnen ein einzelner Posten, für den Sie einen Preis hören möchten, führt der Schrottankauf in Iserlohn weiter. Diese Seite ist für Betriebe mit laufendem Aufkommen geschrieben.
Die Gewerbeflächen der Stadt, beim Namen genannt
Die Wirtschaftsförderung führt die Gewerbe- und Industriestandorte der Stadt unter diesen Bezeichnungen: Kalthof mit dem Kalthofer Feld, dem Zollhaus und dem Kettenwerke-Areal, dazu Sümmern-Rombrock, in Letmathe das Ostfeld, Genna und Stenglingsen, außerdem Dröschede und Corunna. Wir fahren zu allen.
Für die Terminplanung ist die Lage weniger entscheidend als die Zufahrt. Zwischen einer neu erschlossenen Fläche mit Wendehammer und einer gewachsenen Halle mit niedrigem Tor und wenig Platz davor liegen zwei völlig verschiedene Planungen. Deshalb fragen wir vorab drei Dinge ab: Torhöhe, Rangierfläche und Untergrund. Ein Fahrzeug, das nicht auf Ihr Gelände passt, kostet uns beide einen Termin.
Genauso selbstverständlich fahren wir zu Betrieben, die auf keiner Gewerbekarte auftauchen: die Schlosserei im Hinterhof der Kernstadt, die Werkstatt neben dem Wohnhaus, der Elektrobetrieb mit zwei Fahrzeugen und einer Lagerbox. Dort entstehen Mengen, für die niemand eine eigene Fahrt zum Schrottplatz unternimmt und die trotzdem irgendwann die Halle zustellen.
Metallverarbeitung, überwiegend mittelständisch
Die Wirtschaft der Stadt ist von Eisen- und Metallerzeugung, Metallverarbeitung und einer überwiegend mittelständischen Betriebsstruktur geprägt. Wo Ketten, Baugruppen und Armaturen entstehen, sitzt ringsum ein Kranz aus Zerspanern, Schlossereien, Instandhaltern und Zulieferern. Und wo zerspant, geschweißt und montiert wird, fällt planbar Material an.
In einem Betrieb mit zwanzig oder dreißig Leuten fällt Metall nicht in Containergrößen an, sondern in Gitterboxen, jede Woche ein Stück mehr. Diese Menge rechtfertigt keine eigene Fahrt und ist zugleich zu groß, um sie monatelang neben der Halle zu parken.
Wer sie liegen lässt, räumt am Ende alles in einer einzigen Aktion weg, und dann liegen Späne, Edelstahl und Baustahl in derselben Mulde. Der Mehrerlös aus getrenntem Sammeln ist damit weg.
Für wen wir fahren
Aus diesen Betrieben kommen in Iserlohn die meisten Anfragen:
- Zerspanung: Späne aus Dreherei und Fräserei, Reststangen, Ausschussteile, verbrauchte Werkzeuge
- Metallbau und Schlosserei: Profil- und Blechverschnitt, Rahmenreste, ausgediente Vorrichtungen und Schweißtische
- Elektrohandwerk: Kabelenden, Trommelreste, ausgebaute Verteiler und Schaltschränke, Motoren, Trafos
- Heizung, Sanitär, Klima: demontierte Kessel und Speicher, Gussheizkörper, Messingarmaturen, Rohrabschnitte
- Dachdecker und Bauhandwerk: Zink- und Kupferrinnen, Bleianschlüsse, Bewehrungsreste, verzogene Gerüstteile
- Kfz-Werkstätten: Bremsteile, Abgasanlagen, Kühler, Getriebe, Felgen aus Stahl und Aluminium, Altbatterien
- Lager und Logistik: Gitterboxen, Rollwagen, Palettenregale, defekte Hubwagen, Antriebsbatterien
Einen Gewerbeschein verlangt hier niemand. Ein größerer Posten aus Privathand läuft genauso.
Was aus Betrieben zu uns kommt
Jede dieser Sorten wird für sich eingeordnet:
- Kupfer und Kabel: blanker Draht, Wicklungen, Installations- und Steuerleitung, Trommelreste.
- Messing, Bronze und Rotguss: Drehteile, Armaturen, Buchsen, Lager, Späne aus der Bearbeitung.
- Aluminium: Profil, Blech, Guss, Späne, Vorrichtungsreste.
- Edelstahl und V2A: Rohrleitungsbau, Behälter, Bleche, Anlagenteile, Küchentechnik.
- Hartmetall: Wendeschneidplatten am Ende der Standzeit, Fräser, Bohrer. Ein kleiner eigener Behälter genügt dafür.
- Gusseisen: Maschinenständer und Gehäuse, Pumpenkörper, Kesselteile.
- Blei und Zink: Rückbaumaterial, Dachanschlüsse, Wuchtgewichte.
- Bleibatterien: aus Staplern, Hubwagen und Notstromversorgung.
- Elektrogeräte: Motoren, Pumpen, Kompressoren, Steuerungen, ausgemusterte Technik.
- Mischschrott: der Sammelbehälter, in dem alles zusammenliegt. Das Auseinandernehmen übernehmen wir.
Was ein fester Abholtakt Ihrem Betrieb bringt
Sie sprechen immer mit demselben
Zwischen Ihrem Anruf und dem Fahrzeug sitzt niemand. Wer den Termin annimmt, steht später auch auf Ihrem Hof.
Den Takt geben Sie vor
Wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich oder auf Zuruf: Wie oft wir kommen, richtet sich nach Ihrem Aufkommen. An den Termin denken wir, nicht Sie.
Buntmetall bleibt Buntmetall
Messing-, Bronze- und Kupferreste wandern nicht in dieselbe Bewertung wie Baustahl. Getrennt gesammelt heißt bei uns getrennt bezahlt.
Späne und Kleinmengen inklusive
Ein Behälter Zerspanungsspäne oder eine Kiste verbrauchter Wendeschneidplatten ist kein Nebengeschäft, sondern gehört zum selben Termin.
Wir richten uns nach Ihrem Schichtplan
Ob vor Arbeitsbeginn, in der Pause oder an einem Samstag: Sagen Sie, wann es am wenigsten stört, dann liegt der Termin dort.
Keine Überraschung am Tor
Vor jeder Fahrt bekommen Sie eine kurze Ansage, damit jemand da ist und der Weg zum Material frei steht.

Wie der erste Termin zustande kommt
Erstes Telefonat
Vier Angaben reichen für die Planung: welche Sorten anfallen, worin gesammelt wird, wie schnell es voll ist und wie ein Fahrzeug auf Ihr Gelände kommt.
Erster Termin bei Ihnen
Wir sehen uns die Sammelstelle gemeinsam an und gehen durch, welche Trennung sich bei Ihrem Materialmix rechnet. Dieser Termin dauert eine Viertelstunde länger als alle folgenden.
Sichten, Betrag nennen, bar zahlen
Gemischtes wird vor dem Laden getrennt, dann steht unser Angebot für die Ladung. Nach Ihrer Zusage wird verladen und bar gezahlt, und die Fläche ist wieder frei.
Anlässe aus dem Betriebsalltag
So sieht ein typischer Anruf aus einem Iserlohner Betrieb aus:
- Behälter voll: planmäßig zur nächsten Leerung, oder früher, wenn in dieser Woche mehr angefallen ist
- Nach Auftragsende: Verschnitt und Restmaterial, das niemand mehr verbaut und das trotzdem Fläche kostet
- Neue Maschine kommt: Die alte muss vorher vom Platz, samt Rahmen und Peripherie
- Lager wird umgebaut: Palettenregale, Fachböden, Gitterboxen, ausgemusterte Hubwagen
- Umzug oder Betriebsaufgabe: Einrichtung, Lagertechnik und Restmaterial, für die am neuen Standort kein Platz vorgesehen ist
Häufige Fragen zum Schrotthandel in Iserlohn
Nehmen Sie regelmäßig anfallende Mengen aus einem Betrieb an?
Wie läuft die Abwicklung bei einem Betrieb?
Wie läuft die Abrechnung auf dem Betriebsgelände?
Kommen Sie in alle Gewerbegebiete der Stadt?
Wo sitzt Ihr Betrieb?
Lohnt sich getrenntes Sammeln im Betrieb?
Termin für Ihren Betrieb in Iserlohn abstimmen
Rufen Sie an und nennen Sie drei Dinge: welche Sorten bei Ihnen anfallen, wie schnell der Behälter voll wird und wie ein Fahrzeug auf Ihr Gelände kommt. Alles Weitere besprechen wir beim ersten Termin.