Schrottankauf Castrop-Rauxel — bar ausbezahlt!
Wir kaufen Ihr Altmetall an, nennen den Betrag beim Termin und zahlen bar. Castrop-Rauxel grenzt direkt an unseren Standort Herne.
Altmetall in Castrop-Rauxel verkaufen
Wer Metall abzugeben hat, will als Erstes wissen, was dabei herauskommt. Deshalb steht die Antwort bei uns am Anfang, nicht am Ende: Sie beschreiben am Telefon, was bei Ihnen liegt, wir schauen uns den Posten vor Ort an und sagen sofort, was wir zahlen. Sind Sie einverstanden, geht es direkt ans Verladen; sind Sie es nicht, war die Fahrt für Sie kostenlos. Unser Betrieb sitzt in Herne, also gleich nebenan, weshalb sich die Anfahrt auch für eine einzelne Anhängerladung Alteisen lohnt.
Der Preis hängt an der Metallsorte, am Zustand des Materials und am Tagespreis, den die Verwerter aufrufen. Kupfer liegt deutlich über Eisen, Messing und Aluminium liegen dazwischen. Wenn Sie ohnehin gerade aussortieren, halten Sie Buntmetall getrennt, das schlägt sich in der Auszahlung nieder. Pflicht ist das nicht. Gemischte Posten nehmen wir genauso und trennen sie selbst.
Geht es Ihnen weniger um den Erlös als darum, dass die Sachen wegkommen, ist die Schrottabholung in Castrop-Rauxel der einfachere Weg. Betriebe mit laufendem Materialanfall finden unter Schrotthändler Castrop-Rauxel, wie feste Abholintervalle und die Abrechnung ablaufen.
Warum sich der Verkauf bei uns rechnet
Preis steht vor dem Verladen
Was der Posten bringt, sagen wir Ihnen nach der Sichtung und nicht erst, wenn alles auf dem Wagen liegt.
Sortenrein bringt mehr
Kupferrohr getrennt vom Messingventil, Aluminium getrennt vom Eisen: Wer das schon vorbereitet hat, bekommt mehr als für den Mischposten.
Der Preis, bevor Sie sich festlegen
Wir sichten den Posten vor Ort und nennen den Betrag, bevor überhaupt etwas verladen wird. Erst wenn er für Sie stimmt, geht es weiter.
Bargeld bleibt da, wir fahren
Sie bekommen das Geld in die Hand, bevor wir losfahren. Damit ist der Termin für Sie erledigt.
Altbestände aus der Bergbauzeit
Gusseiserne Ofenteile, verzinkte Bleche, schweres Handwerkzeug: In alten Beständen steckt oft mehr Wert, als der erste Blick vermuten lässt.
Vom Kellerfund bis zur Werkstattauflösung
Zwanzig Kilo Kabelreste kaufen wir genauso an wie den kompletten Metallbestand einer aufgegebenen Schlosserei.

Das kaufen wir in Castrop-Rauxel an
Diese Sorten machen den größten Teil dessen aus, was hier bei uns auf den Wagen geht:
- Kupfer: Rohre aus der Badsanierung, Installationsleitungen, Wickeldraht aus Elektromotoren. Von den gängigen Metallen das mit dem höchsten Erlös.
- Messing: Armaturen, Ventile, Türbeschläge, Fittinge aus der Heizungsinstallation.
- Aluminium: Fensterprofile, Leitern, Felgen, Dachrinnen, Motorgehäuse.
- Kabel: Erdkabel, Installationsreste, Kabeltrommeln. Der Wert steckt im Kupferanteil, deshalb macht die Aderstärke einen Unterschied.
- Gusseisen: Ofenteile, alte Rippenheizkörper, Maschinenständer, Badewannen.
- Edelstahl und V2A: Spülen, Geländer, Behälter, Abgasrohre.
- Blei und Zink: Dachanschlüsse, Bleche, Gegengewichte, alte Rohrleitungen.
- Hartmetall: Wendeschneidplatten, Bohrer, Fräser aus Metallbetrieben. Kleine Menge, hoher Wert.
- Elektrogeräte und Motoren: dazu Bleibatterien aus Fahrzeugen und Anlagen.
- Mischschrott: alles, was zusammen anfällt und sich nicht lohnt einzeln zu trennen.
Was den Erlös drückt
Nicht jedes Kilo zählt gleich. Wenn an Kupferrohren noch Dämmschalen kleben, an Stahlteilen Beton hängt oder ein Getriebe voller Öl ist, geht davon etwas ab, weil wir das später trennen oder entsorgen müssen. Am meisten macht das hier aus:
- Anhaftungen: Putz, Beton, Dämmwolle und Bauschutt an sonst sauberem Metall.
- Fest verbundene Werkstoffe: Kunststoff, Gummi und Holz, die sich nicht ohne Weiteres lösen lassen. Eine Schraube stört nicht, eine einbetonierte Ankerplatte schon.
- Dünne Kabeladern: Abgerechnet wird der Kupferanteil, nicht das Gesamtgewicht. Dickes Erdkabel liegt deutlich über dünner Steuerleitung.
Was Sie ohne Aufwand abnehmen können, lohnt sich. Wo Sie dafür Werkzeug und eine Stunde bräuchten, lassen Sie es liegen. Wir rechnen das Material dann so ab, wie es ankommt, und sagen Ihnen vorher, was das ausmacht.
Warum in dieser Stadt so viel Metall im Umlauf ist
1866 setzte der irische Unternehmer William Thomas Mulvany auf Castroper Gebiet den ersten Schacht an, 1867 kam die erste Kohle nach oben. Den Namen für die Zeche brachte er aus seiner Heimat mit: Erin. Es blieb die erste und zugleich letzte Zeche der Stadt. Gefördert wurde bis zum 23. Dezember 1983.
Über hundert Jahre Bergbau hinterlassen mehr als Halden. Was in dieser Zeit an Werkzeug, Ofen- und Heizungsteilen, Rohren und Werkstattausrüstung in die Stadt kam, steht zu einem guten Teil bis heute in Kellern, Schuppen und Garagen. Wir sehen das bei fast jedem größeren Termin: Ofentüren aus Guss, Waschkessel, Schraubstöcke, Kabeltrommeln, ausgebaute Motoren, Rohrreste vom vorletzten Umbau.
Ein zweiter Strom kommt aus den Betrieben der Stadt. Schlossereien, Kfz-Werkstätten und Metallbauer haben Verschnitt und ausgebaute Teile im Hof stehen, oft schon nach Sorten getrennt, weil sie mit den Materialien täglich umgehen. Solche Posten sind die einfachsten: sauber, sortiert, in kurzer Zeit eingeschätzt und ausgezahlt.
Dazu kommt, was laufend neu anfällt. Heizungen werden getauscht, Bäder saniert, Werkstätten geräumt. Bei einem Heizungstausch kommen Kessel, Rohrleitungen und Heizkörper zusammen, dazu häufig Kupfer aus den alten Steigleitungen. Für dieses Material zahlen wir, statt es Ihnen in Rechnung zu stellen.
Wann sich ein Verkauf lohnt
Die meisten Anrufe kommen aus einer dieser Situationen:
- Heizungstausch: Der alte Kessel, die Rohre und die Rippenheizkörper zusammen ergeben oft schon einen Posten, der sich lohnt.
- Badsanierung: Kupferleitungen, Messingarmaturen und die gusseiserne Wanne gehen in einem Termin weg.
- Dach und Entwässerung: Zinkbleche, Kupferrinnen und Fallrohre bringen mehr, als viele erwarten. Sammeln Sie sie getrennt vom Bauschutt.
- Werkstatt oder Schlosserei löst auf: Maschinenteile, Reststangen, Späne und Werkbänke übernehmen wir komplett.
- Kellerräumung nach einem Erbfall: In alten Häusern liegt Metall an Stellen, an die seit Jahrzehnten niemand mehr gegangen ist.
- Elektroarbeiten: Kabelabschnitte, Schaltschrankreste und ausgetauschte Motoren rechnen wir nach Kupferanteil ab.
So läuft der Verkauf ab
Anruf oder WhatsApp
Sagen Sie uns, um welches Metall es geht und wie viel ungefähr zusammenkommt. Ein Foto per WhatsApp erspart die meisten Rückfragen.
Termin abstimmen
Wir nennen Ihnen einen Tag, in aller Regel noch für dieselbe Woche. Muss es schneller gehen, fragen Sie nach dem gleichen Tag.
Sichten, Preis nennen, auszahlen
Vor Ort gehen wir das Material durch und nennen Ihnen den Betrag. Sind Sie einverstanden, zahlen wir sofort bar aus und laden auf. Tragen müssen Sie nichts.
Häufige Fragen zum Schrottankauf in Castrop-Rauxel
Posten anbieten und Preis erfahren
Rufen Sie durch oder schicken Sie ein Foto per WhatsApp. Sie bekommen eine Einschätzung, was Ihr Material wert ist, und einen Termin, an dem wir es abholen und bar bezahlen. Wenn Sie unsicher sind, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt, beschreiben Sie den Posten kurz. Wir sagen Ihnen dann, ob eine Fahrt dafür Sinn ergibt.