Schrottankauf Dortmund — bar ausbezahlt!
Kupferrohre, Aluminiumprofile, ausgebaute Elektromotoren: Wir kaufen Ihre Posten an, bewerten jede Sorte einzeln und zahlen in Dortmund bar.
Den Preis machen die Sorten, nicht das Gesamtgewicht
Kupferrohre aus einer Sanierung, ein Stapel Aluminiumprofile, zwei ausgebaute Elektromotoren aus der Werkstatt: Wer in Dortmund Altmetall verkaufen will, braucht dafür weder einen Anhänger noch eine halbe Stunde Wartezeit an einer Schranke. Wir fahren zu Ihnen, sehen uns die Posten an, nennen Ihnen den Betrag und zahlen bar. Sind Sie einverstanden, wird geladen, wenn nicht, bleibt alles, wie es ist.
Der Betrag entsteht nicht aus einer Pauschale. Er hängt daran, welche Metalle in Ihrem Material stecken, wie viel davon da ist und ob die Sorten getrennt liegen oder in einem Haufen. Blanker Kupferdraht wird anders bewertet als ummanteltes Kabel, Edelstahl anders als verzinktes Blech. Diese Unterschiede gehen wir mit Ihnen am konkreten Posten durch, bevor Geld den Besitzer wechselt.
Wenn Ihnen das Loswerden wichtiger ist als der Betrag, führt die kostenlose Schrottabholung in Dortmund schneller zum Ziel. Wie feste Abholintervalle für Betriebe aussehen, steht unter Schrotthändler Dortmund.
Diese Metalle kaufen wir hier an
In Dortmunder Kellern und Werkstätten liegt fast nie eine einzige Sorte beisammen. Diese hier trennen wir am Termin heraus und bewerten sie jeweils für sich:
- Kupfer: Steigleitungen aus dem Rückbau, Dachrinnen und Fallrohre, Bleche, Wicklungen aus Motoren und Trafos.
- Kabel: Installationsleitungen, Erdkabel, Steuerkabel, Trommelreste vom Elektrobetrieb.
- Messing: Fittings, Absperrhähne, Türbeschläge, Zählerarmaturen aus alten Hausanschlüssen.
- Aluminium: Fensterprofile, Leitern, Gussteile, Felgen, Späne aus der Bearbeitung.
- Edelstahl und V2A: Küchentechnik, Behälter, Geländer, Rohrbögen, Anlagenteile.
- Hartmetall: Wendeschneidplatten, Schaftfräser, Bohrer, Sägeblätter aus der Zerspanung.
- Gusseisen: Rippenheizkörper, Badewannen, Ofenplatten, Maschinenfüße und Ständer.
- Blei und Zink: Kaminverwahrungen, Dachanschlüsse, Wuchtgewichte, alte Abflussrohre.
- Bleibatterien: Starterbatterien, Traktionsbatterien aus Staplern und Hubwagen.
- Elektrogeräte: Waschmaschinen, Herde, Werkstattgeräte, Pumpen, Kompressoren.
- Mischschrott: alles, was sich am Termin nicht sinnvoll auseinandersortieren lässt.
Ausgebaute Fahrzeugteile aus der Werkstatt gehören ebenfalls dazu: Bremsscheiben, Zylinderköpfe, Krümmer und Auspuffanlagen, Alufelgen, Starterbatterien.
Was Sie beim Verkauf an uns erwartet
Ein Termin, der zur Stadtgröße passt
Von Herne bis an den westlichen Stadtrand ist es eine kurze Strecke, quer durch das Stadtgebiet dauert es noch einmal so lang. Wir nennen deshalb ein Zeitfenster, das hält, statt einer Zusage für den ganzen Tag.
Jede Sorte wird einzeln bewertet
Vier Metalle in einem Posten bedeuten vier Bewertungen, nicht eine Abrechnung zum niedrigsten Satz. Das ist der häufigste Grund, warum bei uns mehr herauskommt als erwartet.
Ausgezahlt wird sofort
Sobald wir uns auf den Betrag geeinigt haben, zählen wir ihn vor Ihnen ab.
Alte Werkstattbestände
In vielen Garagen und Hinterhofwerkstätten der Stadt liegt Material aus Jahrzehnten: Wellen, Zahnräder, Schraubstöcke, Reststangen, Kisten mit Kleinteilen. Solche Posten sind uns lieber als frisches Blech.
Kleine Mengen mit hohem Wert
Eine Kiste Messingfittings oder ein Eimer Wendeschneidplatten wiegt kaum etwas und bringt trotzdem. Sammeln Sie so etwas getrennt, dann sehen Sie den Unterschied auf der Abrechnung.
Auch das, was wenig bringt
Verzinkte Zaunfelder, durchgerostete Bleche, Teile mit hohem Kunststoffanteil: Wir sagen Ihnen offen, dass sich daran wenig verdienen lässt, und nehmen es mit, wenn wir ohnehin bei Ihnen sind.
Kohle, Stahl und Bier: warum hier so viel Metall im Umlauf ist
Die Industriegeschichte dieser Stadt wird gern auf drei Wörter gebracht: Kohle, Stahl und Bier. Für unsere Arbeit ist daran ein Punkt interessant, der mit Nostalgie nichts zu tun hat. Alle drei Zweige haben mit Metall gearbeitet, und zwar in Größenordnungen. Eine Zeche lief über Fördertechnik, Seile, Rohre und Maschinen. Ein Stahlwerk besteht ohnehin aus Metall, von der Rampe bis zum Dachbinder. Und eine Brauerei arbeitet mit Kesseln, Tanks und Leitungen, die niemand aus Holz baut.
1871 gründete der Stahlkonzern Hoesch im Nordosten der Stadt die Westfalenhütte. Über hundert Jahre wurde dort Stahl produziert. 1992 übernahm der Krupp-Konzern das Unternehmen, nachdem im November 1991 ein Übernahmekampf begonnen hatte.
Was das für Ihren Keller bedeutet: Um Werke dieser Größe herum sind über Generationen Werkstätten, Schlossereien, Zulieferer und Instandhaltungsbetriebe entstanden. Ein Teil davon arbeitet weiter, ein Teil hat aufgehört und den Bestand einfach stehen lassen. Wenn wir hier zu einem Termin fahren, kommt selten reiner Eisenschrott heraus. Zwischen Werkbank und Regal liegen Kupferwicklungen, Bronzelager, Messingteile und Werkzeug in Qualitäten, die man im Baumarkt nicht bekommt.
Deshalb lohnt der Anruf auch dann, wenn Sie den Wert selbst nicht einschätzen können. Wer einen alten Motor als Alteisen abgibt, verschenkt den Kupferanteil, und wer eine Kiste Fittings zum Wertstoffhof fährt, bekommt dafür gar nichts.
Situationen, in denen genug zusammenkommt
Wegen eines einzelnen Winkeleisens ruft niemand an. Bei diesen Gelegenheiten kommt dagegen so viel auf einmal zusammen, dass sich der Termin für beide Seiten rechnet:
- Heizungstausch: Kessel, Verteiler, Steigleitungen und Rippenheizkörper summieren sich schnell zu einem Posten, der sich rechnet.
- Badsanierung: Wo die alte Gusswanne herauskommt, liegen meist Kupferleitungen und Messingarmaturen daneben.
- Dach- und Klempnerarbeiten: Zinkbleche, Kupferrinnen, Bleianschlüsse. Getrennt vom Bauschutt gesammelt, bringen sie deutlich mehr.
- Werkstatt- oder Schlossereiauflösung: Maschinenteile, Reststangen, Späne, Werkbänke, Regalanlagen.
- Elektroarbeiten: Kabelreste, ausgebaute Verteilungen, Motoren, Trafos, Schaltschrankteile.
- Nachlass in einem alten Haus: der Werkstattbestand, den vor Jahrzehnten jemand angelegt hat.
- Gewerbeumzug: Restmaterial und ausgemusterte Maschinen, für die am neuen Standort kein Platz vorgesehen ist.

Was zwischen Ihrem Anruf und dem Bargeld passiert
Beschreiben, was da ist
Ein Anruf oder ein Foto per WhatsApp genügt. Nennen Sie ungefähr die Metalle, die Menge und den Stadtbezirk. Eine grobe Schätzung reicht uns.
Termin und Fahrzeug festlegen
Wir sagen Ihnen ein Zeitfenster und kommen mit dem Fahrzeug, das auf Ihr Grundstück passt. Bei größeren Posten klären wir vorher die Zufahrt.
Trennen, Betrag nennen, auszahlen
Bei Ihnen im Hof sortieren wir die Metalle auseinander und nennen Ihnen für jede Sorte den Betrag. Sind Sie einverstanden, zahlen wir aus. Geladen wird zuletzt.
Häufige Fragen zum Schrottankauf in Dortmund
Rufen Sie an, bevor es auf den Wertstoffhof geht
Ein kurzer Anruf reicht, um Material, Menge und Termin zu klären. Bewertung und Auszahlung passieren danach bei Ihnen, nicht auf einem fremden Hof.