Schrottabholung Herne — kostenlos und unkompliziert!
Kein eigener Transport, kein Warten auf einen freien Termin beim Wertstoffhof: In Herne holen wir Ihren Schrott direkt vor Ort ab und übernehmen Tragen und Verladen — die Abholung ist für Sie kostenlos.
Der Schrott muss raus, und Sie sollen ihn nicht tragen
Der Heizkörper steht seit dem Badumbau im Flur, die Waschmaschine im Keller, das Bettgestell auf dem Dachboden. Wir holen das ab, tragen es selbst heraus, laden es ein und nehmen es mit. Sie zahlen dafür nichts. Für verwertbares Metall bekommen Sie sogar noch Geld.
Weil unser Fahrzeug in Herne steht, ist die Anfahrt keine Kalkulationsfrage. Wir fahren in alle vier Stadtbezirke, in Wohnstraßen ebenso wie in Hinterhöfe und Garagenzeilen, und richten den Termin nach Ihnen aus statt nach einem Tourenplan von außerhalb.
Wenn es Ihnen weniger ums Loswerden geht als um den Erlös, ist der Schrottankauf in Herne die richtige Seite. Für Betriebe mit wiederkehrendem Aufkommen gibt es den Schrotthandel in Herne.
Was wir in Herne kostenlos abholen
Alles, woran Metall ist, kommt mit. Das sind die Stücke, die wir am häufigsten aus Herner Kellern, Wohnungen und Höfen holen:
- Haushaltsgeräte: Waschmaschinen, Trockner, Kühl- und Gefriergeräte, Herde, Spülmaschinen.
- Heizung und Bad: Rippen- und Plattenheizkörper, gusseiserne Badewannen, Rohrleitungen, Boiler, Duschwannen aus Stahl.
- Öfen und Kessel: alte Kohleöfen, Werkstattöfen, ausgebaute Heizkessel, Öltanks nach fachgerechter Entleerung.
- Möbel mit Metallanteil: Bettgestelle, Stahlregale, Werkbänke, Rollcontainer, Spinde.
- Garten und Hof: Zäune, Gartentore, Wäschespinnen, Gartenmöbel, Schubkarren, Rasenmäher.
- Fahrräder und Gestelle: defekte Räder, Rahmen, Anhänger, Felgen.
- Renovierungsschrott: Fensterrahmen aus Metall, Türbeschläge, Rollladenkästen, Kabelreste, Rohrabschnitte.
Was Sie hier nicht finden, fragen Sie einfach nach. Metall ist Metall, auch wenn es sperrig aussieht.

Warum die Abholung in Herne unkompliziert ist
Wir kennen die Treppenhäuser
Viele Häuser in den alten Herner Siedlungen haben enge Läufe und Kellerabgänge im Halbgeschoss. Wir wissen vorher, was da durchpasst und was zerlegt werden muss.
Kostenlos heißt kostenlos
Für die Abholung stellen wir nichts in Rechnung, weder Anfahrt noch Trageaufwand. Sie zahlen nichts, egal ob es um ein Einzelstück oder einen Kellerraum geht.
Kurzfristig ist hier normal
Unser Fahrzeug steht in Herne. Ein Termin am selben oder am nächsten Tag scheitert nicht an der Anfahrt.
Auch Hinterhof und zweite Etage
Wenn das Fahrzeug nicht direkt vor die Tür kommt, tragen wir das Stück eben bis zur Straße. Das gehört dazu und kostet nicht extra.
Vom Einzelstück bis zum ganzen Haushalt
Eine Waschmaschine ist uns nicht zu wenig, eine komplette Auflösung nicht zu viel. Beides fährt derselbe Wagen an.
Bar für das, was Wert hat
Alteisen nehmen wir mit, für Kupfer, Messing oder Edelstahl zahlen wir Ihnen vor Ort etwas aus. Sie werden den Schrott los und haben Geld in der Hand.
Ablauf in drei Schritten
Anrufen und beschreiben
Sagen Sie uns, was abzuholen ist, in welchem Stadtteil Sie wohnen und ob es aus dem Keller, dem Erdgeschoss oder aus einer oberen Etage kommt. Danach richten wir Fahrzeug und Zeit aus.
Termin bestätigen
Wir nennen ein Zeitfenster, meist innerhalb von ein bis zwei Tagen. Wenn Sie nur abends oder samstags können, sagen Sie es dazu.
Wir tragen, laden und zahlen aus
Sie müssen nicht anfassen. Was Wert hat, rechnen wir vor Ort ab und zahlen es bar aus.
Vier Stadtbezirke, und ein Name, der keiner mehr ist
Am 1. Januar 1975 wurden Herne und die bis dahin eigenständige Stadt Wanne-Eickel zusammengelegt. Seitdem gliedert sich die Stadt in vier Stadtbezirke: Herne-Mitte, Wanne, Eickel und Sodingen. Wanne-Eickel gibt es als Stadtteil seither nicht mehr, auch wenn viele den Namen weiter benutzen. Wanne und Eickel sind heute zwei getrennte Bezirke, und wer Baukau sucht, findet es zweimal: Baukau-Ost gehört zu Herne-Mitte, Baukau-West zum Bezirk Wanne.
Dazwischen liegen Stadtteile, die jeder Herner im Kopf hat: Crange am Kanal, Börnig und Horsthausen im Osten, Röhlinghausen, Holsterhausen, Bickern, Unser Fritz und Wanne-Süd. Wir fahren in all diese Ecken. Wenn Sie am Telefon Ihren Stadtteil nennen, wissen wir, ob wir mit dem großen oder dem kleinen Fahrzeug kommen.
Warum in Herner Wohnungen so viel Metall steht
Rund 155.000 Menschen leben hier, auf einer Fläche, die für eine Großstadt klein ist. Ein großer Teil der Bebauung stammt aus der Bergbauzeit: Altbauten mit hohen Decken und schweren gusseisernen Heizkörpern, dazu Zechensiedlungen, die für Bergarbeiterfamilien gebaut wurden, mit schmalen Treppen und Kellern, die über eine halbe Treppe erreichbar sind. In solchen Häusern hat sich über Jahrzehnte Material angesammelt, das niemand allein aus dem Haus bekommt.
Genau daran scheitern die meisten Entrümpelungen: nicht am Willen, sondern an der Treppe und am fehlenden Transporter. Ein gusseiserner Rippenheizkörper wiegt mehr, als zwei Leute vernünftig tragen können, und eine Badewanne aus Guss geht selten heil durch eine Altbautür. Wir bringen Werkzeug mit, zerlegen, wenn es sein muss, und nehmen den Rest gleich mit.
Dazu kommt die Parksituation. In den engen Straßen der alten Siedlungen und in Wanne kommt kein großes Fahrzeug bis vor die Haustür, in vielen Höfen ist die Einfahrt schmaler, als sie auf dem Luftbild wirkt. Deshalb fragen wir am Telefon nach, wo Sie genau wohnen. Wir entscheiden danach, ob der kleine Wagen reicht, und tragen den Rest zu Fuß bis zur Ladekante, statt den Termin daran scheitern zu lassen.
Typische Situationen für eine Schrottabholung
In diesen Fällen rufen uns Herner Haushalte, Vermieter und Vereine am häufigsten an:
- Haushaltsauflösung nach einem Todesfall: Wir kümmern uns um die Metallteile im Haus und lassen Ihnen dabei Zeit.
- Umzug: Was nicht mitkommt, muss trotzdem raus, meist unter Termindruck.
- Keller- oder Garagenentrümpelung: Fahrräder, Werkzeug, Regale, Farbeimergestelle, alte Gartengeräte.
- Wohnungsübergabe für Vermieter und Hausverwaltungen: Zwischen Auszug und Neuvermietung bleibt selten Luft.
- Badumbau oder Heizungstausch: Der Handwerker nimmt oft nur mit, was er selbst ausgebaut hat.
- Gartenumgestaltung: Zaunfelder, Tore, alte Geräteschuppen mit Metallrahmen.
- Vereinsheim oder Kleingarten: Öfen, Gestelle, Zaunreste und Geräte, die über Jahre zusammengekommen sind und die eine Gruppe ohne Transporter nicht wegbekommt.
- Leerstand vor dem Abriss: Was an Heizkörpern, Rohren und Rahmen im Haus geblieben ist, holen wir vor dem Rückbau heraus.