Schrottankauf in Herne — bar ausbezahlt!
Wir sind Ihr lokaler Schrottankäufer in Herne. Schnelle Abholung, faire Preise, sofortige Barauszahlung — direkt bei Ihnen zu Hause oder im Betrieb.
Altmetall in Herne verkaufen, ohne es wegzufahren
Unser Betrieb sitzt an der Sodinger Straße in Herne. Wenn Sie hier Kupfer, Messing, Edelstahl oder Maschinenschrott zu verkaufen haben, müssen Sie nichts organisieren: keinen Anhänger leihen, nicht über die Stadtgrenze fahren, nicht auf einem fremden Hof warten. Wir sehen uns das Material bei Ihnen an und nennen sofort einen Betrag. Passt er für Sie, laden wir ein und zahlen bar aus. Passt er nicht, fahren wir wieder — Ihnen entstehen dabei keine Kosten.
Was Ihr Altmetall bringt, hängt an drei Dingen: an der Sorte, am Gewicht und daran, wie sauber die Sorten voneinander getrennt sind. Kupfer liegt über Mischschrott, blanke Kabel über ummantelten, Edelstahl über verzinktem Baustahl. Diese Unterschiede erklären wir Ihnen vor Ort am konkreten Material, bevor Geld fließt.
Falls Sie den Schrott eher loswerden als verkaufen wollen, führt die kostenlose Schrottabholung in Herne schneller zum Ziel. Betriebe mit laufendem Aufkommen finden auf der Seite zum Schrotthandel in Herne, wie feste Abholtermine funktionieren.
Warum sich der Verkauf an einen Betrieb aus Herne lohnt
Sitz in der Stadt, nicht in der Nachbarstadt
Sodinger Straße 26. Zwischen Ihrem Anruf und unserer Ankunft liegt eine Fahrt durch die eigene Stadt, keine Anreise von außerhalb.
Der Betrag steht, bevor geladen wird
Wir sehen uns Ihr Material an und sagen Ihnen direkt, was wir zahlen. Erst wenn Sie zustimmen, geht etwas ins Auto — vorher ändert sich am genannten Betrag nichts.
Sortenrein bringt mehr
Getrennte Posten sind mehr wert als ein gemischter Haufen. Was sich bei Ihrer Menge zu trennen lohnt, sagen wir Ihnen schon am Telefon.
Auch der Rest aus dem Werkstattcontainer
Rohrabschnitte, Profilreste, Anschlussstücke, ausgebaute Armaturen: Kleinmengen aus Handwerksbetrieben in Wanne oder Eickel nehmen wir mit.
Bargeld, während wir laden
Keine Überweisung, die Tage später ankommt, keine Abrechnung im Nachgang. Sie zählen das Geld nach, bevor wir vom Hof fahren.
Was nach Eisen aussieht, ist oft Kupfer
Elektromotoren, Trafos, Heizungspumpen: In vielen Herner Kellern steht Material mit Buntmetall im Inneren. Beschreiben Sie es uns vorab, dann bringen wir das passende Werkzeug mit.

Das kaufen wir in Herne an
Das sind die Sorten, die in Herner Kellern, Werkstätten und Höfen am häufigsten anfallen:
- Kupfer: Rohrleitungen aus Sanierungen, Dachrinnen, Kupferbleche, Wicklungen aus Elektromotoren.
- Kabel: Installationskabel, Erdkabel, Steuerleitungen, Reststücke von der Baustelle.
- Messing: Armaturen, Fittings, Ventile, Beschläge aus Altbauten.
- Aluminium: Fenster- und Türrahmen, Profile, Felgen, Bleche, Späne.
- Edelstahl und V2A: Gastronomietechnik, Geländer, Behälter, Rohre aus der Fertigung.
- Hartmetall: Wendeschneidplatten, Fräser, Bohrer, Werkzeugreste aus Dreherei und Schlosserei.
- Gusseisen: Badewannen, Rippenheizkörper, Ofenteile, alte Maschinenständer.
- Blei und Zink: Dachanschlüsse, Kaminverwahrungen, Ausgleichsgewichte.
- Bleibatterien: Starterbatterien, Antriebsbatterien aus Staplern und Hubwagen.
- Elektrogeräte: Waschmaschinen, Trockner, Herde, Werkstattgeräte.
- Mischschrott: alles, was sich vor Ort nicht sinnvoll trennen lässt.
Nicht jedes Metall bringt viel Geld, und wir sagen Ihnen das vorher. Verzinkte Zaunfelder, Blech mit hohem Kunststoffanteil oder Teile, die über Jahre durchgerostet sind, wiegen wenig und bringen entsprechend wenig. Mitnehmen können wir sie trotzdem, wenn wir ohnehin bei Ihnen sind. Umgekehrt gilt: Ein einzelner Elektromotor oder eine Kiste Messingfittings ist manchmal mehr wert als eine ganze Anhängerladung Blech. Deshalb lohnt sich der Anruf auch bei kleinen Mengen.
Was der Bergbau und der Maschinenbau hier hinterlassen haben
Unter der Stadt wurde ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auf elf Zechen Steinkohle gefördert. Shamrock, Mont-Cenis, Constantin, Friedrich der Große, Unser Fritz. Die Gesellschaft hinter Shamrock wurde am 21. März 1856 gegründet, und einer dieser Zechennamen steht bis heute an einem Herner Stadtteil. Gefördert wird längst nicht mehr. Geblieben sind Werkstätten, Hallen, Hofgebäude und Hausinstallationen aus einer Zeit, in der niemand am Metall gespart hat.
Der Maschinenbau ist nie verschwunden. In Crange am Rhein-Herne-Kanal baut Schwing Betonpumpen; das Unternehmen geht auf eine Gründung von Friedrich Wilhelm Schwing im Jahr 1934 zurück. Die Vulkan Gruppe entwickelt von Herne aus Antriebs-, Kälte- und Klimatechnik und beschäftigt rund 1.200 Menschen an 20 Standorten. Um solche Betriebe herum arbeiten Schlosser, Dreher, Elektriker und Instandhalter, und in deren Werkstätten fällt Material an, für das es einen Markt gibt: Verschnitt, Späne, ausgebaute Motoren, verbrauchte Hartmetallwerkzeuge.
Praktisch bedeutet das: Was in Herne aus einer Garage, einem Keller oder einer alten Werkstatt kommt, ist selten reiner Eisenschrott. Zwischen Heizkörpern und Rohren steckt fast immer Buntmetall, und genau das entscheidet über den Betrag, den Sie bekommen. Deshalb lohnt sich ein Anruf auch dann, wenn Sie den Wert Ihres Materials selbst nicht einschätzen können.
Ablauf in drei Schritten
Material beschreiben
Rufen Sie an oder schreiben Sie per WhatsApp. Sagen Sie uns, um welche Metalle es ungefähr geht, wie viel ungefähr da ist und wo es liegt. Eine grobe Schätzung reicht; ein Foto hilft.
Termin festlegen
Wir nennen ein Zeitfenster, das zu Ihrem Tag passt. Kurze Wege innerhalb der Stadt machen auch kurzfristige Termine möglich.
Ansehen, Preis nennen, bar zahlen
Vor Ort sortieren wir das Material nach Sorten, sagen Ihnen den Betrag und zahlen ihn in bar aus. Erst wenn Sie einverstanden sind, wird geladen.
Typische Anlässe für den Schrottverkauf in Herne
In diesen Situationen rufen uns Herner Haushalte und Betriebe am häufigsten an:
- Badsanierung: Kupferrohre, Gusseisen-Badewanne, Messingarmaturen kommen zusammen auf eine Menge, die sich zu verkaufen lohnt.
- Heizungstausch: alte Rippenheizkörper, Verteiler, Pumpen und Rohrleitungen.
- Werkstattauflösung: Maschinenständer, Werkzeug, Restmaterial, Kabeltrommeln.
- Dachdecker- und Klempnerarbeiten: Blei- und Zinkanschlüsse, Kupferrinnen, Verschnitt.
- Elektroarbeiten: Kabelreste, ausgebaute Verteilungen, Motoren, Trafos.
- Nachlass in einem alten Herner Haus: Werkstattbestand, den vor Jahrzehnten jemand angelegt hat und den heute niemand mehr braucht.
- Gewerbeumzug: Regale, Werkbänke, Restmaterial und ausgemusterte Maschinen, die nicht mit in die neue Halle sollen.